Ahlers & Partner | Wirtschaftsprüfer - Steuerberater - Vereidigter Buchprüfer | Münster - Leipzig - Gronau

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Sanierungsberatung

Mit zunehmender Insolvenznähe steigt die Notwendigkeit, zur Insolvenzvermeidung schnellgreifende Sofortmaßnahmen einzuleiten.

Auf mittlere Sicht steht die Wiedererlangung der Renditefähigkeit durch Umsetzung eines Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramms im Vordergrund, mit dem sich zu­min­dest ein ausgeglichenes Geschäftsergebnis ("schwarze Null") erreichen lässt. Zur nach­hal­ti­gen Absicherung ist das Unternehmen strukturell und strategisch so um­zu­ge­stal­ten, dass es für eine erfolgreiche und nachhaltige Behauptung im Wettbewerb ge­rüs­tet ist.

Ein Sanierungskonzept ist dann vollständig, wenn die Probleme aller bereits durch­lau­fen­en Krisenstadien aufgearbeitet werden, also nicht nur die Erfolgskrise, sondern auch die üblicherweise zu Grunde liegende Strategiekrise beseitigt werden. Die Schlüssigkeit des Sanierungsplanes lässt sich durch geeignete Kennzahlen ablesen, die aus der integrierten Unternehmensplanung, das heißt, aus der Ergebnis-, Bilanz- und Finanzplanung, ab­zu­lei­ten sind.

Als aussagefähig für den Nachweis eines Sanierungserfolges erweisen sich vor allem die Kennzahlenverläufe der Eigenkapitalquote, der Schuldentilgungsdauer, der Eigen- und Ge­samt­ka­pi­tal­renditen und Umsatzrentabilität sowie der Cashflow in Prozent vom Umsatz.

Anhand der integrierten Finanz- und Umsatzplanung (Planbilanzen, etc.) kann die Wahr­schein­lich­keit des Erreichens eines Sanierungserfolges abgelesen wer­den. Vor­aus­setz­ung ist allerdings die konsequente Umsetzung der zuvor geplanten Sa­nier­ungs­maß­nah­men dem Grunde, dem Umfang und der Zeit nach.